Bildung

 

Nirgendwo sind soziale Aufstiegschancen so schlecht wie in NRW. Das muss sich ändern. Menschen müssen in der Lage sein, durch eigene Motivation etwas aus sich machen zu wollen und die Chance haben, ihre Träume zu verwirklichen.
Aus diesem Grund möchte ich die beste Bildung für Kinder in Krefeld und Tönisvorst und das von Anfang an. Unabhängig von Einkommen und Herkunft der Eltern soll jedes Kind bestmöglich gefördert werden. Es muss mehr Qualität durch bessere Betreuungsschlüssel qualifiziertes Personal und frühkindlicher Bildung eingebracht werden. Bessere Betreuung, flexible Öffnungszeiten (bis hin zu 24/7), denn Kinder sollen sich in Kindertagesstätten optimal entfalten können und individuell gefördert werden.

 

Wir wollen, dass in NRW künftig die beste Bildung der Welt vermittelt wird – und man am Zustand unserer Schulen wieder die Wertschätzung ablesen kann, die wir unseren Kindern entgegen bringen. Wir dürfen uns nicht mit weniger zufrieden geben. Und das brauchen wir auch nicht. Es muss schon mit Kitas als qualitativ hochwertigsten Bildungsstätten anfangen. Die in der Betreuung und bei den Öffnungszeiten endlich so flexibel sind wie die Berufswelt der Eltern. Wenn Schüler nach ihrem Talent und nicht nach ihrer Herkunft gefördert werden. Bestmöglich und individuell. Wenn Lehrerinnen und Lehrer die Ausbildung und den Freiraum erhalten, dass sie Spitzenleistung bringen können. Wenn wir aus jeder Schulform das Beste rausholen, anstatt etwa das Gymnasium immer weiter zu schwächen. Und wenn Wissenschaft und Bildung ein Maximum an Freiheit genießen.

 

Vier Kernmaßnahmen für weltbeste Bildung:

 

1.    Gestaltungsfreiheit für Schulen durch ein Schulfreiheitsgesetz. Die einzelne Schule weiß selbst am besten, was für ihre Schüler gut ist. Entscheidungen über Organisation, Finanzen, Pädagogik und nicht zuletzt über personelle Gestaltung sollten Schulen deshalb künftig selbst treffen können. Das umfasst für uns auch die Frage, ob das Abitur nach acht oder neun Jahren erreicht wird (G8/G9).

 

2.    Bildung ist nationale Kernaufgabe. Der Bund koordiniert und unterstützt künftig finanziell stärker als bisher. Statt 16 unterschiedlicher Systeme der Bundesländer brauchen wir einen Wettbewerb der einzelnen Bildungseinrichtungen um die besten Ideen.

 

3.    Talent-Schulen überwinden soziale Nachteile. Wir wollen dreißig exzellente Top-Gymnasien mit modernster Pädagogik und bester Ausstattung dahin bringen, wo sie am Dringendsten benötigt werden und maximalen Effekt erzielen: In kinderreiche Stadtteile.

 

4.    Praxis-Lehrer sorgen für neue Impulse. Persönlichkeiten aus Forschung und Wirtschaft sollen künftig ehrenamtlich oder auf Zeit den Unterricht bereichern. So wird auch die gesellschaftliche Verantwortung für die Bildung unserer Kinder konkret.

 

Deshalb soll der Bildungscharakter der Kitas gestärkt werden. Erzieher müssen durch angemessene Vergütung und weitere Fachkräfte z.B. aus Logopädie, Ergotherapie besser unterstützt werden.
Vor allem qualitativ hochwertige Sprachförderung und die Verbesserung der Betreuungsqualität haben höchste Priorität und dürfen nicht nur als Sondermaßnahmen betrachtet werden.

 

Gerade in einer Stadt wie Krefeld, mit ihrer großen sozialen Herausforderungen in einigen Stadtteilen, brauchen wir Schulen mit der besten personellen und technischen Ausstattung. Modernste Pädagogik und zusätzlich hochqualifiziertes Personal müssen zum Einsatz kommen.
Digitalisierung als Unterrichtsfach muss schon in der Grundschule Pflicht werden, damit der verantwortungsvolle Umgang mit digitalen Medien erlernt werden kann – für Schüler*innen sowie Lehrer*innen!

 

Gerade Grundschulen werden in der Schullaufbahn eine immer wichtigere Rolle einnehmen. NRW ist das Land mit den geringsten Investitionen im Grundschulbereich. Hier müssen finanzielle Anreize und Entlastung von Bürokratie angeboten werden, um die Grundschule für Lehrende attraktiver zu machen.

 

Weiterhin muss die Vielfältigkeit der Schulen erhalten bleiben. Es kann nicht die Lösung sein, unterschiedlich Lernende zusammenzubringen, denn das hilft keinem Schüler in seiner Schullaufbahn. Wir müssen uns auf den Weg machen, dass keine einzelne Schulform mehr diskriminiert und gesellschaftlich abgestempelt wird. Wir werden neue Wege beschreiten, so dass auch sogenannte Praxislehrer zum Einsatz kommen, die Schülern bereits während der Schullaufbahn mehr Einblick ins Berufsleben geben können.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir wollen, dass in NRW künftig die beste Bildung der Welt vermittelt wird – und man am Zustand unserer Schulen wieder die Wertschätzung ablesen kann, die wir unseren Kindern entgegen bringen. Wir dürfen uns nicht mit weniger zufrieden geben. Und das brauchen wir auch nicht. Es muss schon mit Kitas als qualitativ hochwertigsten Bildungsstätten anfangen. Die in der Betreuung und bei den Öffnungszeiten endlich so flexibel sind wie die Berufswelt der Eltern. Wenn Schüler nach ihrem Talent und nicht nach ihrer Herkunft gefördert werden. Bestmöglich und individuell. Wenn Lehrerinnen und Lehrer die Ausbildung und den Freiraum erhalten, dass sie Spitzenleistung bringen können. Wenn wir aus jeder Schulform das Beste rausholen, anstatt etwa das Gymnasium immer weiter zu schwächen. Und wenn Wissenschaft und Bildung ein Maximum an Freiheit genießen.

 

Vier Kernmaßnahmen für weltbeste Bildung:

 

1.    Gestaltungsfreiheit für Schulen durch ein Schulfreiheitsgesetz. Die einzelne Schule weiß selbst am besten, was für ihre Schüler gut ist. Entscheidungen über Organisation, Finanzen, Pädagogik und nicht zuletzt über personelle Gestaltung sollten Schulen deshalb künftig selbst treffen können. Das umfasst für uns auch die Frage, ob das Abitur nach acht oder neun Jahren erreicht wird (G8/G9).

 

2.    Bildung ist nationale Kernaufgabe. Der Bund koordiniert und unterstützt künftig finanziell stärker als bisher. Statt 16 unterschiedlicher Systeme der Bundesländer brauchen wir einen Wettbewerb der einzelnen Bildungseinrichtungen um die besten Ideen.

 

3.    Talent-Schulen überwinden soziale Nachteile. Wir wollen dreißig exzellente Top-Gymnasien mit modernster Pädagogik und bester Ausstattung dahin bringen, wo sie am Dringendsten benötigt werden und maximalen Effekt erzielen: In kinderreiche Stadtteile.

 

4.    Praxis-Lehrer sorgen für neue Impulse. Persönlichkeiten aus Forschung und Wirtschaft sollen künftig ehrenamtlich oder auf Zeit den Unterricht bereichern. So wird auch die gesellschaftliche Verantwortung für die Bildung unserer Kinder konkret.

 

Deshalb soll der Bildungscharakter der Kitas gestärkt werden. Erzieher müssen durch angemessene Vergütung und weitere Fachkräfte z.B. aus Logopädie, Ergotherapie besser unterstützt werden.
Vor allem qualitativ hochwertige Sprachförderung und die Verbesserung der Betreuungsqualität haben höchste Priorität und dürfen nicht nur als Sondermaßnahmen betrachtet werden.

 

Gerade in einer Stadt wie Krefeld, mit ihrer großen sozialen Herausforderungen in einigen Stadtteilen, brauchen wir Schulen mit der besten personellen und technischen Ausstattung. Modernste Pädagogik und zusätzlich hochqualifiziertes Personal müssen zum Einsatz kommen.
Digitalisierung als Unterrichtsfach muss schon in der Grundschule Pflicht werden, damit der verantwortungsvolle Umgang mit digitalen Medien erlernt werden kann – für Schüler*innen sowie Lehrer*innen!

 

Gerade Grundschulen werden in der Schullaufbahn eine immer wichtigere Rolle einnehmen. NRW ist das Land mit den geringsten Investitionen im Grundschulbereich. Hier müssen finanzielle Anreize und Entlastung von Bürokratie angeboten werden, um die Grundschule für Lehrende attraktiver zu machen.

 

Weiterhin muss die Vielfältigkeit der Schulen erhalten bleiben. Es kann nicht die Lösung sein, unterschiedlich Lernende zusammenzubringen, denn das hilft keinem Schüler in seiner Schullaufbahn. Wir müssen uns auf den Weg machen, dass keine einzelne Schulform mehr diskriminiert und gesellschaftlich abgestempelt wird. Wir werden neue Wege beschreiten, so dass auch sogenannte Praxislehrer zum Einsatz kommen, die Schülern bereits während der Schullaufbahn mehr Einblick ins Berufsleben geben können.